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SIPPUNGSFOLGE

Sommerung a.U. 159, Winterung a.U. 159 / 160 

Die Lubeca ist ein Freitagsreych. Die Sippungen beginnen in der Regel Glock 8 d.A., wenn es nicht anders vermerkt ist.

In der Veranstaltungsübersicht werden folgende Kürzel benutzt:

  • (A) Anmeldung beim Burgvogt erforderlich.
  • (J) Abwesenheit führt nicht zum Verlust des Jahrungszeichens.
  • (*) Dunkles Gewams und volle Rüstung erbeten.
  • (**) Festliches Gewams und volle Rüstung erwünscht.

Die Sippungsfolge a.U. 159 - 160 gibt es hier als PDF-Datei für Smartphone und Brieftasche.

Auch das Faltblatt für die Sommerung a.U. 159 kann hier heruntergeladen werden.

Parkplätze befinden sich auf unserem Grundstück und der Straße. Bitte nicht den Privatparkplatz gegenüber dem Burgeingang benutzen!

Während der Sippungen sind Telefone grundsätzlich auszustellen, der Kontakt zum Internet und die Nutzung von Laptop oder Tablet widersprechen dem Schlaraffischen Spiel und sind unerwünscht.

Photographieren und Videoaufnahmen sind nur nach Absprache mit dem Thron zulässig. Die Weitergabe von Aufnahmen in elektronischer Form unterliegt gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Zustimmung betroffener Personen gemäß Art. 6 DSGVO Abs. 1 lit. a.

07
Dez

3432 - Wir sippen getreu nach Spiegel und Ceremoniale

Schlaraffiade

07. Dezember 2018, 20:00 Uhr
Sonnenburg

Das Sippungsthema wirkt ungewöhnlich demütig, wenn man bedenkt, wie gerne die Lubeca wider den Stachel löckt - sofern man denn den ASR als Stachel im Fleische der Schlaraffia empfindet. Aber das Verhältnis der Lubeca zum (eigen-?)mächtigen Zentralorgan ist nicht mein Thema, das überlasse ich dem Schattenkantzler der Lubeca, Rt Giftmolch.

Mir geht es vielmehr um die Frage, was das Sippungsthema wirklich aussagt darüber, wie unser Reych zur punktgenauen Einhaltung von Spiegel und Ceremoniale steht.

"Wir sippen getreu nach Spiegel und Ceremoniale".

Wir sippen getreu. Das steht außer Frage.

"Nach" Spiegel und Ceremoniale. Die kommen also zuerst, und dann kommt unsere Sippung.

Von einem norddeutschen Binnenschiffer, der schon lange dort weilt, wo der Harfenklang nach gewaltigen Einzylinder-Dieseln klingt, die süßen Engel freche Matrosenuniformen tragen und der Oberste Steuermann auf Plattdeutsch angebetet wird, kenne ich den Ausspruch: "Dat is achter mi, dat geit mi nix an."

Und genau so ist wahrscheinlich das "nach" in diesem Sippungsthema gemeint.

Das ist auch gut so. In Markus 2.27 äußert sich Jesus zum Sabbat, und wäre Luther Schlaraffe gewesen, hätte er das vielleicht so übersetzt: "Der Spiegel ist um des Schlaraffen willen gemacht, und nicht der Schlaraffe um des Spiegels willen."

(Nescio)

 

Members of our management team: Vladimir Krkcznski, CEO, Eulalia Gutzmann, CFO, John Kontrolletti, CIO, Paul Plausi, COO, Hinnerk Armleuchter, Sales, Kain Elust, Supply Chain